
Paredes de Coura liegt im Norden Portugals, ganz nah an der spanischen Grenze, in einem grünen Tal des Minho. Man könnte meinen, es sei weit weg von allem. In Wirklichkeit sind es rund 1,5 Stunden vom Flughafen Porto und 45 Minuten von Vigo. So kommen Sie ganz einfach an, egal, wo Sie starten und wann Sie landen.
Das ist die häufigste Route. Der Flughafen Francisco Sá Carneiro wird von zahlreichen europäischen Fluggesellschaften angeflogen und liegt rund hundert Kilometer von Paredes de Coura entfernt, also etwa 1,5 Stunden Fahrt.
Man verlässt den Flughafen über die Umgehungsstraße, fährt auf die A3 in Richtung Norden (Richtung Braga / Valença), wechselt dann auf die A27 und die N303, die ins Coura-Tal hinaufführt. Die letzten Kilometer verlaufen über Landstraßen, zwischen Weinbergen und Wäldern. Fahren Sie in Ruhe: Der Aufenthalt hat schon begonnen.
Die meisten Autovermieter sind direkt im Terminal untergebracht. Nehmen Sie Ihr Fahrzeug gleich vor Ort, das erspart Ihnen einen Transfer und bringt Zeitgewinn.
Vigo ist unsere Nachbarstadt. Der Flughafen wie auch der Bahnhof liegen etwa 45 Minuten von Paredes de Coura entfernt. Man fährt über die galicische Autobahn hinunter bis Tui, überquert den Fluss Minho bei Valença — die Grenze passiert man ohne Formalitäten, beide Länder gehören zum Schengen-Raum — und folgt dann der Ausschilderung nach Paredes de Coura.
Das ist oft die schnellste Möglichkeit, wenn Sie einen praktischen Flug nach Vigo finden. Und wenn Sie eine Stunde Zeit haben: Die Festung von Valença lohnt einen Zwischenstopp.
Santiago liegt etwa zwei Autostunden entfernt. Man fährt über die galicische Autobahn geradewegs nach Süden, vorbei an Pontevedra und Vigo, bis Tui und Valença. Danach derselbe Weg wie oben.
Diese Achse ist praktisch, wenn Sie Galicien und den Norden Portugals in einer Reise verbinden. Sie folgt zudem, mehr oder weniger, dem Verlauf des Caminho Português — nur in umgekehrter Richtung und sehr viel schneller als zu Fuß.
Merken Sie sich drei Namen, dann verfahren Sie sich nicht. Die A3 ist die Autobahn, die Porto mit der spanischen Grenze verbindet. Die A27 führt von der Küste bei Viana do Castelo ins Landesinnere. Die N303 ist die Nationalstraße, die durch das Tal verläuft und Paredes de Coura anbindet.
Ein Punkt, den Sie kennen sollten: Auf den portugiesischen Autobahnen gilt elektronische Mautabrechnung. Fragen Sie bei Ihrem Vermieter nach, ob der Transponder bereits im Fahrzeug installiert ist und wie die Zahlung abgerechnet wird. So etwas ist am Schalter in dreißig Sekunden geklärt und erspart Ärger bei der Rückgabe.
Ein Navi oder eine Navigations-App reicht für die letzten Kilometer völlig aus. Der Mobilfunkempfang im Tal ist gut.
Zwei Steinhäuser in aller Ruhe im Tal, kostenloses Parken und selbstständige Anreise rund um die Uhr.
Verfügbarkeit prüfen →Ja, ganz ehrlich. Wir liegen in einer ländlichen Gegend, und die öffentlichen Verkehrsmittel sind hier begrenzt: ein paar Busverbindungen über den Tag, kein Bahnhof im Ort selbst. Für eine einzelne Fahrt ist das machbar, für das Erkunden der Region deutlich weniger.
Mit einem Auto ändert sich alles. Die Flussstrände am Coura, die Dörfer im Tal, die Weingüter des Vinho Verde, die Atlantikküste, Spanien in fünfundvierzig Minuten: Alles wird zum Halbtagesausflug. Die Kosten einer Anmietung rechnen sich schnell.
Wenn Sie nicht selbst fahren, planen Sie einen privaten Transfer ab dem Flughafen und organisieren Sie Ihre Ausflüge im Voraus. Das ist möglich, verlangt nur etwas mehr Vorausplanung.
Vor Ort ist das Parken kostenlos. Sie stellen Ihr Auto vor dem Haus ab, ohne Suche, ohne Parkuhr, ohne blaue Zone. Eine Kleinigkeit, die zählt, wenn man müde ankommt.
Die Anreise erfolgt selbstständig, rund um die Uhr. Sie erhalten die Anweisungen vor dem Aufenthalt und kommen zu der Zeit herein, die Ihnen passt: Morgenflug, Nachtflug, Ankunft nach einem langen Abendessen unterwegs — das macht keinen Unterschied. Niemand, auf den Sie warten müssen, niemand, den Sie kurzfristig verständigen müssen.
Etwa 1,5 Stunden Fahrt, also rund 100 km, über die A3, dann die A27 und die N303.
Es ist sehr zu empfehlen. Die Gegend ist ländlich und die öffentlichen Verkehrsmittel sind hier begrenzt. Ein Auto öffnet Ihnen das ganze Tal und das nahe Spanien.
Ja. Vigo liegt etwa 45 Minuten entfernt, Santiago etwa zwei Stunden. Die Grenze passiert man bei Tui / Valença, ohne Formalitäten.
Die Anreise erfolgt selbstständig rund um die Uhr, die Anweisungen werden vor dem Aufenthalt zugeschickt. Das Parken ist vor Ort kostenlos.